Promptlandung – KI-Workshop 2.0
Wer richtig promptet, führt bekanntlich besser.
KI ist wie ein hochbegabter Praktikant: Blitzschnell, braucht aber glasklare Anweisungen. Wer die Sprache der KI beherrscht, schafft sich automatisch Freiräume für das, was wirklich zählt – die strategische Arbeit und das Team.
Unsere Führungskräfte haben sich in die 2. Runde unserer KI-Workshop-Reihe begeben, um auf bereits bestehenden Kenntnissen aus dem ersten Workshop aufzubauen und ihren Alltag anhand von eigenen, individuellen Use-Cases besser zu organisieren und damit wertvolle Zeit zurückgewinnen können.
Die Stimmung im Team war nach dem Workshop durchweg euphorisch. In den anschließenden Interviews wurde deutlich, dass vor allem die unmittelbare Zeitersparnis und die eigene Organisation im Fokus stand:
„Wir haben heute an den Wochenplänen gearbeitet. Obwohl ich anfangs eher skeptisch gegenüber solchen Planungen war, habe ich festgestellt, dass ich meine Woche durch die Arbeit mit der KI durchaus deutlich besser strukturieren kann“, berichtet unsere Prokuristin. „Es hat auch richtig Spaß gemacht, Nele.ai mit Fragen zu löchern und die richtigen Prompts zu erstellen. Eine richtig runde Sache.“
Eine weitere Kollegin aus dem Bereich Umschulungen benannte die KI als genau das, was sie im Grunde genommen eigentlich auch ist – nämlich ein Unterstützer: „Wenn Mitarbeitende vielleicht nicht so viel Erfahrung mit gängigen Programmen wie beispielsweise Excel haben, kann man das Ganze so miteinander verbinden, dass die KI einem hilft, Tabellen zu strukturieren, ohne dass man große Kenntnisse mit Formeln haben muss.“
Auch unser Coach empfand den 2. KI-Workshop als sehr zielführend und durchweg positiv: „Wir haben eingenommen, dieses Mal einen Wochenplan zu erstellen, der zwar nicht für jeden das Must-Have ist, aber die Bereitschaft des Arbeitens fand ich sehr, sehr gut.“
Die Frage ist insofern nicht mehr, ob wir KI nutzen, sondern wie präzise wir sie steuern. In einer Arbeitswelt, die immer schneller taktet, ist die KI kein Konkurrent, sondern der ultimative Effizienz-Hebel. Wer nämlich „prompten“ kann, hat die Hände frei für Führung.







