Berlin: Nationale Weiterbildungsstrategie vereinbart

Den aktuellen Berufsbildern und Qualifikationsprofilen steht, insbesondere durch die Digitalisierung, ein massiver Wandel bevor. Dies macht Weiterbildung und Qualifizierung bedeutsamer denn je und erfordert eine Weiterbildungskultur, die Weiterbildung als selbstverständlichen Teil des Lebens versteht.

„Mit der Nationalen Weiterbildungsstrategie wollen Bund, Länder, Wirtschaft, Gewerkschaften und die Bundesagentur für Arbeit ihre Anstrengungen für Weiterbildung und Qualifizierung bündeln und weiterentwickeln. Bund und Länder wollen ihre Weiterbildungspolitiken besser miteinander verzahnen und unter Einbezug der weiteren Partner Weiterbildungsangebote und Fördermöglichkeiten für alle transparenter und leichter zugänglich machen sowie – wo nötig – erweitern.“ (Strategiepapier Nationale Weiterbildungsstrategie, BMAS und BMBF, Stand 2019)
Aus diesem Grund hat die Bundesregierung zusammen mit den Sozial- und Wirtschaftspartnern, den Ländern und der Bundesagentur für Arbeit sowie unter Einbezug der Wissenschaft und der betrieblichen Praxis eine Nationale Weiterbildungsstrategie (NWS) entwickelt, die die berufliche Weiterbildung fokussiert. Die Strategie gibt Impulse zum Wandel der Arbeitswelt und regt eine neue Weiterbildungskultur in Deutschland an. Es wurden 10 konkrete Handlungsziele wurden von den kooperierenden Partnern vereinbart. Diese finden Sie im Detail hier.

Ein regelmäßiger Austausch der beteiligten Partner der Nationalen Weiterbildungsstrategie begleitet die Umsetzung. Halbjährlich wird ein Gremium zur Koordinierung und Vernetzung zusammenkommen. Das erste Treffen dieses Gremiums findet im November 2019 statt. Der Stand der Umsetzung wird in einem gemeinsamen Bericht im Jahr 2021 dargestellt, anhand dessen die Handlungsziele der Strategie geprüft und weiterentwickelt werden.

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