Bildungsministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit dem Programm „Bildungskommunen“ den Aufbau eines datenbasierten Bildungsmanagements

Ab sofort können sich Städte und Landkreise darum bewerben, im Rahmen des Programms „Bildungskommunen“ gefördert zu werden. Dieses Programm des „Europäischen Sozialfonds (ESF) Plus“ unterstützt Kommunen beim datenbasierten Bildungsmanagement – also bei der Erhebung und Auswertung von Daten und dem Aufbau von Koordinierungs- und Steuerungsstrukturen, um darauf aufbauend möglichst vielen Menschen passende Bildungsangebote machen zu können.

Dabei geht es um alle Lebensphasen, von der frühkindlichen Bildung über das schulische und außerschulische Lernen bis zur Weiterbildung im Erwachsenenalter. Zudem können die Kommunen eigene Themenschwerpunkte setzen: Fachkräftesicherung/Strukturwandel, Kulturelle Bildung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Demokratiebildung/Politische Bildung, Integration und Inklusion.

Hierzu erklärte Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger: „Bildung findet vor allem vor Ort statt. In den Städten und Landkreisen existiert eine vielfältige Landschaft aus den unterschiedlichsten Bildungsangeboten. Den Kommunen kommt dabei eine zentrale Funktion zu. Mit dem Programm ‚Bildungskommunen‘ unterstützen wir sie dabei, ein datenbasiertes Bildungsmanagement aufzubauen oder weiterzuentwickeln. Auch eine digital-analoge Vernetzung der Bildungsakteure vor Ort ist vorgesehen. Damit wollen wir dazu beitragen, dass alle Menschen die Chance erhalten, ihre individuellen Bildungsziele zu verwirklichen. Und wir setzen einen starken Akzent für eine kooperative und sachliche Zusammenarbeit im Bildungsföderalismus.“

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