Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) untersucht Ausbildung und Beschäftigung in Büroberufen

Diese Untersuchung beleuchtet, wie Beschäftigte in Büroberufen mit technischen Neuerungen umgehen. Die Studie zeichnet ein umfassendes Bild des Wandels in den Büroberufen während der vergangenen 40 Jahre und ist Bestandteil der Projekte, die mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) die Zusammenhänge zwischen technischem und gesellschaftlichem Wandel untersuchen. Ein zentrales Ergebnis der Studie ist, das Bürobeschäftigte durch ihr Arbeitsvermögen gut gerüstet für neue Anforderungen durch technische Veränderungen sind, und dass auch berufliche Qualifikationen in diesem Bereich einen erheblichen Teil zur Bildung der entsprechenden Fähigkeiten und Kenntnisse beitragen. Auch die Ausbildung in diesem Bereich wird als gut aufgestellt für die Gestaltung laufender Neuerungsprozesse durch technische Veränderungen bewertet. Die Bürobeschäftigten selbst sehen sich als gut gerüstet für die neuen Anforderungen durch den technischen Wandel. „Die Absolvent*innen von Büroberufsausbildungen gelten als Spezialist*innen mit breiter Basis, sodass sie trotz ihres spezialisierten Fachwissens breitflächig einsetzbar sind“, lautet es in der Studie.

Die Studie können Sie hier nachlesen:

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