Grone Hand in Hand - Starke Impulse in Stolberg
Grone Hand in Hand - Frische Impulse und starke Wirtschaftspartner
Ein besonderer Tag für die Bildungslandschaft und den Arbeitsmarkt in Stolberg:
Die Eröffnung des neuen Grone-Standortes in Stolberg markiert einen wichtigen Schritt für die regionale Entwicklung und bietet neue Perspektiven für Arbeitssuchende und Unternehmen gleichermaßen. Die Grone Bildungszentren im Rheinland haben es sich nicht nehmen lassen, all jene Menschen einzuladen, die sie bei ihrem Weg begleitet und unterstützt haben. Bei dem Besuch der geladenen Gäste wurden die vielfältigen Angebote und die strategische Bedeutung des neuen Standortes beleuchtet.
"Aktuell konzentrieren wir uns auf das 'Individuelle Förderzentrum Stolberg', das wir im Auftrag des Jobcenters der StädteRegion Aachen führen“, erklärt Grone-Geschäftsführer Torsten Mallmann. “Ergänzt wird dieses Angebot durch vielseitige Qualifizierungen über AVGS- und FbW-Gutscheine. Perspektivisch möchten wir zudem das Angebot um Sprach- und Integrationskurse des BAMF erweitern.“
Die Auswirkungen für die Region sind weitreichend: Für die Menschen vor Ort schafft der Standort damit einen leicht zugänglichen Raum für Beratung, Qualifizierung und persönliche Unterstützung beim (Wieder-)Einstieg in den Beruf und bietet für lokale Unternehmen gleichermaßen direkten Draht zu motivierten Arbeitskräften.
Der Standort Cockerillstraße: Eine Entscheidung aus Überzeugung
„Stolberg steht für Tradition. Grone steht auch bereits seit 1895 für Tradition. Umso wichtiger ist es in der heutigen Zeit, Menschen gemeinschaftlich in Arbeit zu bringen“, erklärt der Amtsleiter der Wirtschaftsförderung Peter Wackers. „Es ist eine gemeinsame Aufgabe - sowohl die Stadt, als auch der Bildungsträger sowie Partner wie das Jobcenter und die Agentur für Arbeit gehen hier Hand in Hand. Aus diesem Grund ist die Zusammenarbeit für uns gleichermaßen ein großes Herzensthema.“
Das Gebäude verbindet historischen Industriecharme mit hochmodernen, lichtdurchfluteten Arbeitswelten – genau das Umfeld, das Grone für seine Arbeit gesucht hat. Der Standorteiter Niels Lövenich und die Niederlassungsleitung Judith Hanselka schildern die Zusammenarbeit mit den Vermietern Herrn Krings und Herrn Pettenberg von Beginn an als absolut reibungslos und stets auf Augenhöhe. Zudem sind die ansässigen Betriebe für Teilnehmende das perfekte Sprungbrett für Praktika, Kooperationen und spätere Jobs.
Wirtschaftsförderung als starker Partner
Die Begleitung durch die Wirtschaftsförderung der Stadt Stolberg war für Grone von entscheidender Bedeutung. "Manchmal reicht ein einziger Impuls, um etwas Großes anzustoßen. Bei uns war das der Tipp von Herrn Abels vom Dienstleistungszentrum, der uns die Tür zur Wirtschaftsförderung öffnete. Mit Frau Krings und Frau Keilen hatten wir zwei absolute Macherinnen an unserer Seite – engagiert und absolut lösungsorientiert. Von der ersten Besichtigung bis zum erfolgreichen Start“, schildert Niels Lövenich.
Die Grone Bildungszentren sind absolut angekommen und haben mit der Wirtschaftsförderung in Stolberg nicht nur einen Standort, sondern einen echten Partner für die Region gefunden.
Bürgermeister Patrick Haas zeigt sich sichtlich beeindruckt von den neuen Räumlichkeiten und dem Engagement der Grone Bildungszentren. Er betont die Bedeutung solcher Initiativen für die Stärkung des lokalen Arbeitsmarktes und die Förderung von Fachkräften in der Region: „Die Eröffnung der Grone Bildungszentren in Stolberg markiert den Beginn einer vielversprechenden Partnerschaft, die sowohl den Bürgerinnen und Bürgern als auch den Unternehmen der StädteRegion Aachen zugutekommen wird.“
Grone in Stolberg ist somit mehr als nur eine neue Adresse – es ist eine Einladung. Eine Einladung an die Menschen, ihre Potenziale zu entfalten und ihre berufliche Zukunft aktiv zu gestalten. Der Grundstein für viele gemeinsame Erfolgsgeschichten ist in der Cockerillstraße gelegt. Unter der engagierten Begleitung der Stadt, der Wirtschaftsförderung und des Jobcenters wird Grone zu einem Motor für persönlichen und regionalen Wandel, einem Ort, an dem die Erfolgsgeschichten von morgen ihren Anfang nehmen.






